BUND-Kreisgeschäftstelle Kassel

Wilhelmsstr. 2
34117 Kassel

mittwochs 14.30 bis 18.00 Uhr
Tel.: 0561 / 181 58
email: bund.kassel@bund.net

Geschäftsführer Stefan Bitsch
Tel. 0561 / 18158

 

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Informationskampagne „ZU GUT FÜR DIE TONNE!“

Im Durchschnitt wirft jeder Einwohner Deutschlands 82 kg Lebensmittel pro Jahr in den Müll. Der BUND-Kassel zeigt im Schaufenster des Umwelthauses Kassel die Plakate der Ausstellung Zu gut für die Tonne! Zahlreiches Infomaterial für Initiativen, Ausstellungen, Veranstalter, Kommunen, Lehrkräfte oder andere Engagierte ist vorhanden. Weiteres Material kann über die Internetseite https://www.zugutfuerdietonne.de/ bestellt werden.

Mit einer breit angelegten Informationskampagne setzt sich das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft für mehr Wertschätzung unserer Lebensmittel ein: Die Initiative wendet sich gegen das Wegwerfen wertvoller Lebensmittel. Einfache Tipps, Rezepte für "beste Reste" und zahlreiche Mitmachaktionen zeigen Verbraucherinnen und Verbrauchern, wie sie ihre alltäglichen Lebensmittelabfälle reduzieren können.

BUND fordert inhaltliche Ausrichtung der Dezernenten

Nach der Oberbürgermeisterwahl werden in Koalitionsverhandlungen inhaltliche Ausrichtungen und die Besetzung der Dezernenten verhandelt. Dazu fordert der BUND auf, Ziele zu bestimmen und eine inhaltliche Diskussion über die Ausrichtung bei der Besetzung der Dezernenten zu führen. mehr

PM 11.11.2016 Liniennetzreform bleibt Sparreform

Lesen Sie hier

20.02.2017 PM zur Befragung der OB-Kandidaten

Die PM lesen Sie hier.

BUND befürwortet geplante Umweltzone

In einem Maßnahmenkatalog schlägt die Stadt Kassel mehrere Maßnahmen vor, um endlich die vorgeschriebenen Grenzwerte für Stickoxide einzuhalten. Kernpunkt ist die Einrichtung einer Umweltzone. mehr

BUND fordert Rückstufung des Kassel airport und Rückbau

In einer Pressemitteilung fordert der BUND die Rückstufung des Flughafens in Calden.

BUND fordert Nachbesserungen bei Liniennetzreform

Pressemitteilung

Die groß angekündigte Überarbeitung der Streichpläne nach der Bürgerbeteiligung entpuppt sich nahezu als Nullnummer. An der überwiegenden Zahl der geplanten Streichungen wird festgehalten, wenige Verbesserungen in einzelnen Busverbindungen reichen nicht aus. Der BUND fordert die Aufgabe der im Raum stehenden Einsparvorgaben durch die Stadt und die Gestaltung eines großstadttauglichen Nahverkehrsnetzes. Mehr

Luftqualität in Kassel bleibt kritisch - 21.12.2015

Hier die Pressemitteilung des BUND zur aktuellen Luftbelastung in Kassel.

15-12-2015 Der BUND zum Klimaschutzabkommen

Pressetteilung des BUND KV Kassel zum Klimaschutzabkommen und die Forderungen des BUND

PM 01072015: Urteil des Verwaltungsgerichts Wiesbaden zu Luftreinhalteplänen

Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hat in einem Urteil festgestellt, dass die Luftreinhaltepläne (LRP) für Offenbach am Main und Limburg zu ändern sind. Diese Urteil hat Auswirkungen auch auf andere Hessische Städte wie Kassel.

Die Pressemitteilung des BUND-Kassel finden Sie hier.

BUND weist Kritik von CDU, SPD und FDP an Verkehrsentwicklungsplan zurück

Darin sind sich die drei Fraktionen von CDU, SPD und FDP in der Kasseler Stadtverordneten Versammlung einig: Jede noch so kleine Verbesserung der Luftqualität oder der Lärmbelastung wird zerredet und ausgebremst. Der BUND weist diese Art der Stoßstangenpolitik entschieden zurück.

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung.

 

 

30.10.2013 - BUND und BI´s fordern Änderungen an Haushaltsplanentwurf der Stadt Kassel

Pressemitteilung downloaden.

PM 26.09.2012 - BUND fordert Alternativen zur Verbesserung des ÖPNV-Angebots in der Holländischen Straße

Die Kasseler Verkehrsbetriebe planen eine Erhöhung der Kapazität des öffentlichen Verkehrs auf der Holländischen Straße durch aneinander gekoppelte Straßenbahnen und Regiotram. Damit verbunden wären umfangreiche Baumaßnahmen auf der Holländischen Straße wie die Verbreiterung der Straßenbahntrasse und Verlängerungen der Bahnsteige. Im Gegenzug würden die Fahrbahnen näher an die Häuser rücken, Fußgängerwege würden schmaler und Bäume müssten weichen. Mehr Belastungen für die dort lebende Bevölkerung durch Erschütterungen, Abgase und fehlendes Grün wären die Folge. KVG-Vorstand Thorsten Ebert sprach auf der Info-Veranstaltung am 17. September im Bürgersaal von einer alternativlosen Planung. Dem widerspricht der BUND Kassel und fordert die Einhaltung der Zusage des Kasseler Stadtbaurats Christof Nolda, dass über Alternativen geredet werden müsse und die Diskussion ergebnisoffen sei. Als kurzfristige Alternative bringt der BUND eine Taktverdichtung der Linie 1 durch die vorhandenen Einsatzfahrzeuge ins Spiel. Mittelfristig könnten die Straßenbahnen mit Anhängern ausgestattet werden, was nur an wenigen Stellen Bahnsteigverlängerungen notwendig machen würde. Finanziert werden könnten die kostengünstigen (gebrauchten) Anhänger durch einen Verzicht der noch nicht gelieferten neuen Straßenbahnen.  Wie eine Lösung auch aussieht, muss sie zu Verbesserungen der Situation in der Holländischen Straße beitragen, so der BUND. Dazu gehört für den Umweltverband auch die Verlegung der Haltestellen am Holländischen Platz direkt vor die Universität, eine Verbesserung der Wohnqualität durch mehr Bäume, reduzierte Geschwindigkeiten sowie Verbesserungen für Fuß- und Radverkehr.

Pressemitteilung zum Campus-Nord vom 16.09.2011

Die Pressemitteilung zum Neubau der Universität-Campus Nord- finden Sie hier.

24.06.2011: PM zum geplanten Bürgerentscheid zur Bebauung des Langen Feldes

Der BUND und andere Naturschutzverbände und Bürgerinitiativen Kassels begrüßen die Initiative von SPD und GRÜNEN, ein Bürgerbegehren durchzuführen, um die Bürger in einem Bürgerentscheid  über die Bebauung des Langen Feldes abstimmen zu lassen.
Pressemitteilung lesen

26.05.2010 Campus Nord. BUND fordert umweltgerechte Verkehrserschließung

Lesen Sie hier die Pressemitteilung.

17.05.10: BUND unterstützt Stadt bei Förderung des Radverkehrs

Mit Freude hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisverband Kassel die Ankündigung der Stadt Kassel begrüßt das Radfahren in Kassel attraktiver zu machen. Seit Jahren fordert der BUND, zusammen mit anderen Umweltverbänden, vor allem des ADFC, die Stadt Kassel auf mehr für einen besseren Radverkehrs zu tun.  Gerade im Rahmen seiner Bemühungen um die Reduzierung von Lärm, Feinstaub und CO2-Emissionen tritt der BUND beständig für eine Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt ein. Erleichterung bzw. Verminderung in diesen Bereichen kommen allen Kasseler Bürgern und Bürgerinnen zugute.  Außerdem führt ein größeres und attraktiveres Radwegenetz zu mehr Sicherheit für die Zweiradfahrer/innen. Alle im Umwelthaus ansässigen Verbände unterstützen den neuen Stadtbaurat Joachim Lohse und seine Mitarbeiter ausdrücklich beim Ziel die Zahl der Radfahrer in unserer Stadt zu steigern. Es darf nicht sein, dass Kassel im Vergleich zu anderen Städten dieser Größenordnung so schlecht dasteht.  Der Radverkehr muss im Stadtbau- und Planungsamt einen höheren Stellenwert bekommen. Ein Schritt dahin wäre es die Position des Fahrradbeauftragten zu stärken und die Zusammenarbeit mit dem Straßenverkehrsamt zu optimieren.  Die Topographie Kassels und der absolute Vorrang für das Auto dürfen jedenfalls nicht mehr als Vorwand dazu dienen dem Radverkehr einen ungenügenden Stellenwert im Verkehrssystem zuzuweisen. Mancher Autofahrer würde, im innerstädtischen Bereich, vielleicht die Vorteile der körperlichen Ertüchtigung und einer anders wahrgenommenen Freiheit erkennen, wenn Straßen und Wege radfahrtauglicher und damit attraktiver für viele würden. Umwelt und freudvolle Bewegung wären die Gewinner.

 

17.05.10 BUND fordert mehr Grün für Stattmitte

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Kreisverband Kassel unterstützt den Ortsbeirat von Kassel-Mitte im Bemühen hinsichtlich einer Aufwertung des Stadtteils durch mehr Grün. Nicht nur am Entenanger kann hier mehr getan werden, sondern auch in der  Werner-Hilpert-Straße und der Kleinen Rosenstraße. Hier muss nicht immer groß Geld ausgegeben werden. Es genügen schon Baumanpflanzungen, um das Erscheinungsbild des Stadtteils zu verschönern. Ganz nebenbei senkt man die Feinstaubauswirkungen und schafft mit zunehmendem Blättervolumen bessere Luft und damit ein ausgewogeneres für den Menschen angenehmes Stadtklima. In diesem Zusammenhang regt der BUND an Überlegungen anzustellen wie man dem Lutherplatz zu einem "Platzcharakter" verhelfen kann. Z. Zt. gibt es hier kein "Platzgefühl". Die riesige Asphaltfläche ist nur als Straßenkreuzung wahrnehmbar und das sollte langfristig nicht so bleiben. Das Stadtbauamt möge prüfen, ob nicht zu mindestens ein Kreisverkehr machbar wäre um das Kreisinnere mit Bäumen zu bepflanzen. Der ganze Wohn- und Geschäftsbereich würde von einer solchen Lösung profitieren und die Baumreihen in der Rudolf-Schwander-Straße und der Hoffmann-von-Fallersleben-Straße würden endlich verknüpft. Kassels Mitte ist zu grau und man darf ihr deswegen nicht mehr Grün vorenthalten, meint der BUND.

22.12.09 PM-BUND sieht Chance für einen gut geeigneten Schwimmbadstandort

Lesen hier die Pressemitteilung zu Auebad-Alternativen.



Jahresberichte

Titelseite des Jahresberichtes


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Jahresbericht 2016 (2 MB)
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