Untersuchung des Vorkommens zwischen Habichtswald und Kellerwald

Bereits im Winter 2008/2009 war es dem BUND  gelungen, fünf verschiedene Wildkatzen mittels der Lockstock-Methode zwischen Reinhardswald und Habichtswald nachzuweisen (mehr dazu siehe hier).

Im Jahr 2010 gingen die Untersuchungen im potentiellen Wildkatzen Korridor zwischen Reinhardswald und Kellerwald weiter.


In einem gemeinsamen Projekt mit Hessen-Forst, Landesbetrieb und mit Unterstützung der Uni-Kassel, FG Ökologische Standort- und Vegetationskunde sowie dem Institut für Tierökologie und Naturbildung versuchte der BUND-Kassel im Gebiet zwischen Habichtswald und Kellerwald die Wildkatze ebenfalls nachzuweisen.

Das Ergebnis ist erfreulich: Es konnten 8 verschiedene Wildkatzen (4 Kuder und 4 Katzen) nachgewiesen werden. Zusammen mit den Nachweisen aus dem Vorjahr sind nun 13 verschiedene Wildkatzen zwischen Kellerwald und Reinhardswald nachgewiesen.

Sie können hier das Gesamtergebnis größer anschauen.




Projektparter

 

 



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