Ergebnis des Wildkatzenprojekts 2011/2012

Das Bild zeigt eine Katze, die eine Wildkatze sein könnte (Quelle: BUND KV-Kassel)

Nachdem der BUND Kassel in den vorangegangenen Jahren nachgewiesen hatte, dass die Wildkatze in den Raum Kassel zurückgekehrt ist, wollten wir in diesem Projekt herausfinden, ob Wildkatzen vorhandene Querungen der A44 zwischen Kassel und Breuna nutzen.

Von Juni 2011 bis Juni 2012 beobachteten wir in der Zeit von 19:00 bis 7:00 Uhr mit Fotofallen einen Bachdurchlass, eine Bahnunterführung, zwei Fußgängertunnels und drei Holzabfuhrunterführungen. Leider wurden im Laufe des Projekts vier Kameras gestohlen.

Das vorläufige Ergebnis:

643 verschiedene Individuen wurden fotografiert, wovon etwa 100 nicht identifiziert werden konnten. Waschbären waren mit 282 Fotografien die häufigsten Individuen gefolgt von 130 Menschen (nur Beine sichtbar). Weitere Tiere waren Siebenschläfer, Fuchs, Hauskatze, Hase, Marder. Insgesamt drei Aufnahmen zeigen Katzen, die Wildkatzen sein könnten. Rehe und Wildschweine nutzen die beobachteten Unterführungen offenbar nicht. Die genaue Auswertung durch Wissenschaftler des Instituts für Tierökologie und Naturbildung ist in Arbeit. Danach werden wir entscheiden, mit welchen Maßnahmen die Trennwirkung der A44 für Wildtiere gemindert werden kann.



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