Kreisverband Kassel
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Vortrag und Diskussion
mit Ingeborg Peine, BUND Hessen. 

In vielen Städten sind Sterne durch Lichtverschmutzung kaum sichtbar. Künstliches Licht bei Nacht bedroht aber auch Tiere, Pflanzen und Menschen. Der Vortrag von Ingeborg Peine (BUND Hessen) zeigt Ursachen und Folgen sowie gesetzliche Regelungen, aber auch Lösungen. Erfahren Sie, wie Privatleute, Gewerbetreibende und Kommunen aktiv werden können, um den Zauber des Nachthimmels zurückzuholen. Im Anschluss an den Vortrag lernen Sie die Nachtretter Kassel kennen, die sich 2024 als örtliche Initiative gegründet haben. vhs Kassel Mitte, Wilhelmshöher Allee 19-21, Saal, Do 16.4. / 18-20 Uhr / gebührenfrei

Links: BUND Kreisverband Kassel, Nordhessenmagazin 2026:

https://kassel.bund.net/fileadmin/kassel/intern/nordhessenmagazine/NHM-2026-web.pdf

Themenseite des BUND Landesverbandes Hessen

https://www.bund-hessen.de/naturschutz/lichtverschmutzung/

Zweckverband Raum Kassel

https://www.zrk-kassel.de/media/files/srk/verringerte-lichtimmissionen.pdf

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Termindetails

Startdatum:

16. April 2026

Enddatum:

16. April 2026

Uhrzeit:

18 -20 Uhr

Ort:

vhs Kassel Mitte, Wilhelmshöher Allee 19-21, Saal

Bundesland:

Hessen

Veranstalter:

BUND Kassel in Kooperation mit VHS Region Kassel

Biographisches zur Referentin des Vortrags:

Ingeborg Peine
Mitglied Landesvorstand BUND Hessen e. V.
Sprecherin Naturschutz im Kreisverband Fulda des BUND Hessen e. V.

Geboren und aufgewachsen in Fulda, längerer Aufenthalt in Niedersachsen, nach 30 Jahren wieder zurück in die Rhön. Zunächst ehrenamtlich in einem Tierschutzverein tätig, seit 2020 im Bund für Umwelt und Naturschutz engagiert. Als Sprecherin für Naturschutz und Mitglied des Landesvorstand Hessen liegt ihr insbesondere der Schutz der biologischen Vielfalt, der Lebensräume von Tieren und Pflanzen im Allgemeinen und insbesondere die Bedrohung des "Lebensraum Nacht" durch nächtliches Kunstlicht am Herzen. Da diese Gefahr weltweit jährlich rasant zunimmt, widmet sie sich hessen- und bundesweit diesem Thema. 

Ingeborg Peine arbeitet ehrenamtlich, ist erreichbar unter +49 171 520 7624 von 10.00h –18.00h
mailto: ingeborg.peine(at)bund-fulda.de